Gilmore Girls - so lebt man in Amerika!?

Seit einiger Zeit bin ich großer Gilmore Girls Fan. Das hört sich ein männliches Wesen in den späten 30ern etwas sonderbar an, aber es liegt wohl an meiner romantischen Ader. Außerdem bin ich ein großer USA- und insbesondere Neuengland-Fan - insbesondere auch ein Fan der Neuenglischen Colleges - und gucke deswegen bevorzugt Filme und Fernsehserien aus dieser Region. Da ist Gilmore Girls natürlich eine ideale Sendung, denn hier wird das “Idealbild” einer neuenglischen Kleinstadt (die fiktive Stadt Stars Hollow in Connecticut) anhand der Geschichte einer Alleinerziehenden Mutter (Lorelai) und ihrer Tochter (Rory) dargestellt.

Von dieser Serie wurden sieben Staffeln ausgestrahlt (in Deutschland auf Vox). Die erste Staffel beginnt damit, dass Rory von der öffentlichen Highschool in Stars Hollow auf die Privatschule Chilton wechselt, um sich ihren Traum eines Studiums in Harvard zu ermöglichen. Da ihre Mutter Lorelai als Hotelmanagerin nicht genug Geld verdient, um die Schule zu bezahlen, bittet sie ihre Eltern darum, mit denen sie, seit sie als schwangere 16jährige von zuhause geflohen ist, ein sehr gespaltenes Verhältnis hat…

Über diese Serie und ihr Verhältnis zum “wahren” Leben, will ich mich hier in Zukunft ein wenig auslassen.

Jetzt noch ein paar Literaturtipps zu den Gilmore Girls:

Eine Reaktion zu “Gilmore Girls - so lebt man in Amerika!?”

  1. Kai Moorschlatt

    Hallo! Sehr interessante Seite. Bin übrigens zufällig darauf gestoßen, als mein eigener Name in Verbindung mit den Gilmore Girls (einer meiner Lieblingsserien) bei Google auftauchte - worüber ich doch sehr erstaunt war :) Nach dem Besuch Ihrer Seite habe ich die Erklärung: Freue mich sehr, dass ich mit “Cowboy Country” in Ihren Buchtipps auftauche!!! Viele Grüße aus good old Germany!

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